Ehe
Viele Paare, die
sich kirchlich trauen lassen, verstehen ihr Ja-Wort in der Kirche
„vor Gott und den anwesenden Menschen“ als ihre „eigentliche“
Trauung. Nicht wegen der „besseren Show“, die die Kirche zu
bieten hat, sondern weil sie spüren, dass bei der Trauung etwas
„Heiliges“ geschieht. Also etwas, das unser Tun und Können weit
übersteigt.
In der kirchlichen
Trauung sagen eine Frau und ein Mann ihr bedingungsloses „Ja“
zueinander. Damit sind sie lebendiges Zeichen für das bedingungslose
„Ja“, das Gott zu einer und einem jeden von uns Menschen, zur
Kirche als Gemeinschaft der an Christus Glaubenden und zur ganzen
Welt sagt. Deshalb ist nach katholischem Eheverständnis keine
Ehescheidung und keine erneute Heirat möglich.
Es gibt zwei
gottesdienstliche Formen für Trauungen:
Trauungen ohne
Eucharistiefeier kann Diakon Mager halten,
Trauungen mit
Eucharistiefeier feiert mit Ihnen Pfarrer Redelberger.
Meist finden
Trauungen samstags statt.
Was können Sie tun, wenn Sie sich
kirchlich trauen wollen?
Bitte melden Sie sich möglichst
bald vor Ihrem geplanten Termin im Pfarrbüro, denn eine gute
Vorbereitungszeit ist wichtig und nicht jeder von Ihnen gewünschte
Termin ist in unseren Pfarreien möglich.
Diakon Mager oder Pfarrer
Redelberger werden sich bei Ihnen melden und mit Ihnen einen Termin
für das Brautgespräch vereinbaren.
Wenn Sie nicht in St. Anton
oder Maria Hilf getauft sind, bringen Sie bitte zum Brautgespräch
ein neu ausgestelltes Taufzeugnis aus Ihrer Taufpfarrei mit.
Wir wünschen Ihnen
eine gute Vorbereitung für Ihre Hochzeit!
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